Stimmen gegen den Krieg
Ein literarisches Manifest gegen den Krieg
mit einem Anti-Kriegs-Gedicht von Barbara Frischmuth


Stimmen gegen den Krieg ist ein Anti-Kriegs-Manifest, das sich gegen Kriegsrhetorik, Kriegspropaganda und Kriegslogik richtet. Anlass und Hauptgegenstand der Beschäftigung mit dem Thema ist der Angriff Russlands auf die Ukraine, das Anliegen geht jedoch darüber hinaus.

Erschrecken und Empörung über Kriege haben ein relativ kurzes Leben. Schnell wird aus dem Entsetzen über sie Gewöhnung und ein nicht mehr beunruhigtes Weiterleben mit ihnen und ihren Folgen. Während es Jahrzehnte dauert, bis Kriegswunden geschlossen oder Kriege überhaupt beendet werden können, sind nur wenige Wochen nötig, um neue Kriegswunden zu schlagen, die sich überall in der Welt auswirken.

Kriege werden nicht nur auf Schlachtfeldern, sondern ebenso mit Begründungen und Rechtfertigungen davor und danach ausgetragen, sie sind auch nach ihrer Beendigung nicht vorbei, sondern durch weitere Aufrüstungen nur eine Frage der Zeit. Dieser Umgang mit Kriegen darf nicht den Verantwortlichen für Kriege und für Aufrüstung überlassen bleiben.

Stimmen gegen den Krieg soll zu einer langlebigen großen gemeinsamen vielstimmigen und vielsprachigen literarischen Deklaration werden, die generell und prinzipiell auf der Seite der Opfer von militärischen Aggressionen steht, sowie zu einem bleibenden Appell für den Frieden.

Darüber hinaus soll Stimmen gegen den Krieg zur Unterstützung weiterer Anti-Kriegs-Proteste und anderer Friedensappellen dienen. Insbesondere gilt diese Unterstützung unseren Kolleginnen und Kollegen in der Ukraine, in Russland und überall in der Welt, die sich unter Gefahr für Leib und Leben für Frieden und Freiheit einsetzen. Das soll auch die Mehrsprachigkeit der Sammlung dokumentieren, die derzeit Beiträge in folgenden weiteren Sprachen enthält: Chinesisch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Ukrainisch, Russisch sowie Zitate in zahlreichen sonstigen Sprachen.

Die fortlaufend ergänzten Texte stehen in der blauen Box und auch unter der Webadresse literaturhaus.at/index.php?id=10189 zur Einsicht und Verwendung für öffentliche Vortragszwecke bzw. zum Zitieren zur Verfügung. Bei weiterer sonstiger Veröffentlichung bitten wir um vorhergehende Anfrage bei g.ruiss@literaturhaus.at oder bei den angeführten Autorinnen und Autoren selbst.

Anschließend als Beispiel für die Beiträge der Sammlung der Text von Barbara Frischmuth für Stimmen gegen den Krieg.

Gerhard Ruiss
IG Autorinnen Autoren
Wien, 9.3.2022


Barbara Frischmuth: Krieg

Mein gewaltiger Krieg sagst du
und meinst Angriff Eingriff Zugriff
statt Leben Liebe Leibhaftigkeit
Menschen brauchen den Krieg sagst du
und was wäre die Liebe ohne Hass
das Selbstverständnis ohne Missverständnis
das Annehmen ohne Wegnehmen

sind wir nicht längst Gefangene
dieses Redens sage ich
das Schwarz auf Weiß drückt
und Weiß auf Schwarz
ganz ohne Melierung
Schmerz hat kein Gegenwort
nur die Wegwischsilbe los
wer getötet wird ist tot
zerfällt in seine Bausteine

also verschone mich mit der
Krieg in Friedens- Frieden in
Kriegs-Erklärung und der
Strategie des Mächtigsten
die Wahrheit lautet: wie viele
Tote insgesamt und das
Ausmaß all der Zerstörung
Textbeiträge

Beiträge 1–10
Beatrix Kramlovsky: Schwester, wo ist dein Zuhause?
Reinhold Aumaier: Erklärungsnotstand
Christoph Mauz: Kaufts eich a Insel
Gerald Ganglbauer: Der alte Schlachtruf
Petra Ganglbauer: Dieser GIER-KRIEG
Manfred M. Hrubant: krieg
Daniel Böswirth: man muss aufpassen
Peter Danzinger: Die Soldatenspieler
Peter Paul Wiplinger: PUTIN
Ingrid Fichtner: Ist es nicht?


Beiträge 11–20
Helwig Brunner: heute früh
Manuela Bibrach: Februar zweiundzwanzig
Martin Dragosits: Das ist Krieg
Günther Freitag: Lady Macbeth singt Anna Bolena
Johanna Dürnecker: S O L D A T
Armin Anders: EinMal
Elke Hagen: Kurzmeldungen
Karel Kryl/Josefine Schlepitzka/Ondřej Cikán (1968/1969): Da seid ihr also / Brüderchen
Kurt Winterstein: Ode an die Europäische Gemeinschaft
Jürgen Heimlich: Wozu sind denn Kriege da?


Beiträge 21–30
Kurt Franz: DIE UMWANDLUNG
Thomas Rothschild: Literatur in Zeiten des Krieges
Christoph Janacs: Schlüsselgeschichte
Mechthild Podzeit-Lütjen: was ist der mensch?
Gerhard Kofler: Sternstunde
Gabriele Russwurm-Biro: im rhythmus der gewalt
Birgit Meinhard-Schiebel: Ich schweige nicht
Franz-Joseph Huainigg: Als alles anders wurde
Katrin Butt: Eine neue Welt
Zdenka Becker: Es ist schon fast halb zwölf


Beiträge 31–40
Elisabeth Schöffl-Pöll: Erinnerung an die Zukunft
Sophie Reyer: Wer braucht denn so ein Herz?
Marlene Steeruwitz: „ein schrei“
Andreas Unterweger: Großvatersprache / Die Sonnenblumen
Richard Wall: Nicht das Wort ist’s, was man sucht
Thomas Sautner: Das Jahr der Öffnung
Albert Ennemoser: Flüchtling
Anne Marie Pircher: kind of war
Bulat Okudschawa/Beppo Beyerl: Der Papiersoldat (Булат Окуджава)
Kristine Tornquist: Sisifos fällt


Beiträge 41–50
Gerald Kurdoğlu Nitsche: Das Verb „kriegen“
Miriam Adelmann: Wer sich als Europäer fühlt
Susanne Ayoub: Kein Schmerz mehr
Cornelia Travnicek: geriatrisches maskulinum
Alfred Zellinger: Krieg-Collage.
Ilse M. Seifried: Entscheidung
Wolfgang Tumler: In Erinnerung an John F. Kennedy
Nathalie Rouanet: Das Es
Alfred Wassermair: Das Verbrechen der Stille
Topsy Küppers: Ich bin zutiefst überzeugt davon


Beiträge 51–60
Ulf-Diether Soyka: Die Aporie
Corinna Antelmann: Hinter die Zeit
Irene Prugger: Angesichts des brutalen Angriffskrieges
Andreas Pittler: Testament
C. M. Herzog: Wickedness of war
Gerhard Zeillinger: Aufruf zum Bellen
Robert Streibel: Abschiedsbrief an Anna
Egyd Gstättner: Fünf vor zwölf oder Meine Sonderoperation
Bernhard Kaute: russisches roulette
Jean Pierre Vo: Vergangenheit bewältigen


Beiträge 61–70
Miriam Adelmann: Eingeständnis
Johannes Witek: Turning and Turning in the Widening Gyre
Christine Teichmann: Stell dir vor, es ist Krieg
Robert Kleindienst: Vladimir Sensenmann singt
Wolfgang Nalepka: Welt-Frieden statt Welt-Krieg
Catherine Schindl: Für Frieden. Kontra Krieg
Urte Paulus: Egal, in welche Richtung du marschierst, denke für mich
Rudolf Kraus: was reimt sich bloß auf krieg?
Katharina Kaufmann: Zertretenes Mosaik der Straße
Walter Mathois: Panzer fahren durch den Ort


Beiträge 71–80
Peter Reutterer: Verstummen
Jella Jost: Mühlrad der Macht
Joseph Rossa: Warum?
Paul Auer: Einfach Frieden!
Manfred Ach: Notizen zum Stichwort „Krieg“
Elisabeth Ebenberger: Wo ist das Blau in Grau zerronnen?
Elisa Asenbaum: Nicht wieder Krieg
Linde Prelog: Ein Krieg
Maria Lehner: Der König malt
Evelyn Holloway: Kieselsteine


Beiträge 81–90
Dietmar Füssel: Die Vögel des Krieges
Herbert Jan Janschka: Sarajewo 1993, Aleppo 2013, Ghuta 2018, Charkiw 2022
Günther Roth: Die Gefangene
Angelika Peaston: Zu wem flehst du
Yusuf Yigit: 1. FRIEDEN / 2. what is peace?
Kaia Rose: Krieg
Andrea Kerstinger: sprachlos
Kurt Haspel: (NIE) WIEDER KRIEG!
Hubert Brenn: Liebeslied für Frieden, Freiheit und Versöhnung
Margit Heumann: nix gelernt aus der geschichte


Beiträge 91–100
Paulus Fischer: Witwenpanzer
Reinhard Schwarz: friede!
Irene Diwiak: Irene heißt Friede
Stephan Eibel: krieg
Gitta Landgraf-Hausmann: FRAUENLOS?
Günther Sohm: Kriog
Claudia Scherer: kriegsbedingt
Jutta Treiber: Kriegssplitter
Horst Dieter Sihler: Wie im Zweiten Weltkrieg
Josef P. Mautner/Nelly Sachs: O wir Quellenlose


Beiträge 101–110
Christa Maria Till: Heldenfriedhöfe
Carmen Lammer: Zukunft
Manfred Chobot: weihnachten 1942
Klaus-Dieter Wirth: Mitten im Leben
Sylvia Treudl: mitten in meinem schönen grätzl
Ingrid Streicher: O lass uns reden, Herr, von Hoffnung, nicht vom Krieg!
Axel Karner: gwolt
Judith Moser: Der Oswald muss das nicht mehr erleben
Georg Biron: Public Relations
Alexander Pechmann: Der Vater der Lüge


Beiträge 111–120
Sabine Grohs: Lager 1940
Crackthefiresister: Gedichtreihe „Frieden“
Rudolf Krieger: Gebet / Warst du noch nicht geboren in mir
Helmut Steiner: Keine Klage mehr
Christian Lorenz Müller: Invasion
Andreas Kircher: Stimme gegen den Krieg
Sepp Rothwangl: Putin, seine Inauguration im Mai 2000 und Sternglaube
Martin Winter: 28. Februar
Martin Pollack: Ein Angriff auf Europa
Peter Langebner: gehen


Beiträge 121–130
Judith Thoma: Weg-Kreuz
Evelyn Holloway: Zertrümmerungstext
Rosemarie Philomena Sebek: Nicht nur ich
Asmus Trautsch: eine stelle womöglich
Stefan Schlager: da und dort
Manfred Tisal: Krieg! Und danach?
Isabel Folie: Wolken versteinern
Jörg-Martin Willnauer: Meine Stadt!
Sonja Henisch: Wieviel Himmel braucht ein Land?
Esther Wolf: Im Wetterleuchten der Gefühle


Beiträge 131–140
Gerda Sengstbratl: Tag 6
Sebastian Raho: zum soundtrack von apokalypse now
René Bauer: Sei still
Herbert Helfrich: Es tobt der Sturm
Hanna Sukare: Du lebst
Stefan Kutzenberger: Maidaner Totentanz
Andrea Drumbl: In diesem Krieg kann es nur Verlierer geben
Bernhard Pelzl: Der Wunsch nach drei Wünschen
Manfred Loydolt: Dunkel, ja düster
Ingrid Hoffmann: Fasching-Dienstag


Beiträge 141–150
Bastian Zach: Lichtertanz
Güni Noggler: Put out Put in
Ernestine Kühnl: Fremd
Marija Mischkulnig: Am 2. März 2022
Erhard Bauer: Kriege sind das größte Armutszeugnis
Sieglinde Samitsch: Kinder des Friedens
Ernst Kaufmann: Zwischenräume
Annett Krendlesberger: Ich sitze auf meinem Stuhl neben dem Bett und bürge
Nina Schmidhofer: vom richtigen zeitpunkt
Herbert J. Wimmer: kriag is gfäud


Beiträge 151–160
Kristian Goldmund Aumann: Heroes
Nils Jensen: Eichhörnchenlieder
Elis Rotter: kriegsfluss
Hans Gigacher: ich erkläre
Günther Peer: Nie wieder
Petra Sela: Haiku
Ina Rieder: Unvergessen
Livia Klingl: tag 6
Kurt Pikl: Arche Noamoi / Arche Nocheinmal
Wolfgang Salomon: Die Erwachsenenhände


Beiträge 161–170
Marco Kerler: Mehr noch
Wolfgang Eicher: Die Insel
Martin Lau: Foutu Pour Foutu
Wolfgang Martin Roth: Bataclan
Pitt Büerken: Friedensreich
Bernhard Brugger: Kinder des Krieges II
Elisabeth Mehlmann: Geschichte
Herbert Pauli: Der Frieden
Martin A. Völker: In der Tiefe der Steine
Robert Müller: Wer den Wind sät, will im Sturm ernten


Beiträge 171–180
Bülent Kacan: Na! Na! Nationalisten!
Renate Schiansky: Wart auf mich
Hans Georg Nenning: Kaskade
Manfred Strolz: wartet, wartet ein weilchen
Brigitte Sokop: Briefe
Manfred Chobot: schrecken vietnam
Elisabeth Schrattenholzer: Telefonat mit dem Frieden
Georg Großmann: Der Himmel hat sich schlagartig in einen Fallhammer verwandelt
Joahnnes Pichelmayer: Heute (Eden brennt)
Felix Holzmair: Eine Frage


Beiträge 181–190
Klaus Servene: Es war einmal
Markus Prem: Plagegeister
Ana Schoretits: Wiederholungstäter
Barbara Frischmuth: Krieg
Ingeborg Maria Ortner: Franziskus
Kurt F. Svatek: Abgesang
Isabella Maria Kern: Lieber Herr! Nein, das geht nicht
Christian Klinger: Natürlich will auch ich
Thomas Schlager-Weidinger: putins verdrehungen
Stephan Tikatsch: Put Putin out!


Beiträge 191–200
Gerold Hausberg: r. u.
Erland Maria Freudenthaler: Föhnsturm
Joachim Gunter Hammer: Militärparade
Claudia Grothus: Ich weiß noch, als der Sturm begann
Martina Sens: ruhig doch ruhelos
Walter Grond: Europäische Literaturtage
O. P. Zier: Putins Angriffskrieg
Martin Franz Neuberger: Hey, Ukraine
Reinhard Schuch: Boxen mit Wladimir Putin
Franz Blaha: friedenstaubheit


Beiträge 201–210
Do Laura Schator: Wir gemeinsam!
Lisa-Viktoria Niederberger: Menschenwürde
Kerstin Eberhard: Noch
Christa Meissner: Krieg bedeutet Hunger und Not
Gerhard Cervenka: Schlacht
Simone Philipp: Damit es endet
Renate Welsh: Wenn es keinen vernünftigen Grund für Hoffnung gibt
Gerhard Jaschke: von wegen
Ursula Reisenberger: putins herz
Gerhard Grasböck: Warum bin ich immer niemals leise?


Beiträge 211–220
Chris Lohner: Kriege sind so alt wie die Menschheit
Wanda Furtschegger: Der Krieg ist ein Ungeheuer
Gerlinde Zickler: Legt die Waffen nieder
Wolfgang Kauer: Kriegsrhetorik
Regina Kail-Claus: Nur Worte
Teresa Kirchengast: Ein Klavier im Nirgendwo
Stephan Weixler: Unterdrückung ist
Friederike Schwab: hier bei gedichten
Peter Paul Wiplinger: Alle die töten
Hans Pabst: Der Krieg fällt nicht vom Himmel


Beiträge 221–230
Anonymus: An das russische Volk!
Markus Prem: Plagegeister
Walter Wemmer: Echte Helden
Johanna König: Aufschrei gegen den Krieg
Waltraud Zechmeister: Was kostet die Verschiebung?
Sabine Gruber: Fünf Kilo
Bernhard Hatmanstorfer: Der Krieg durchkreuzt die Erwartung
Susanne Huber: nimmermehr
Karoline Toso: Stimme meiner kleinen Daria
Monika Grill: hamartia


Beiträge 231–240
Thomas Schafferer: denkt nicht
Markus J. Hirsch: die stimme erheben
Markus Köhle: Die durch die Hölle gehen
Klaus Oberrauner: Draußen kracht und schießt es
Nato Ingorokva: Kriegsfrühstück / Сніданок війни
Winnie Musil: out of the dark
Christa Zettel: Flieg, kleiner Schmetterling, flieg
Markus Jäger: Krisen und Erinnerungen
Alexander Legniti: Falscher Schlag
Milena M. Flasar: Ferngespräch


Beiträge 241–250
Susanne Scholl: Es ist Krieg!
Wilhelm Pellert: 1.
Norbert Kröll: er krieg(t) uns nicht
Selma Mahlknecht: das ist kein kriegsfilm
Karin Ulrike Heiss: Frieden
Sophie Pelzl: Frieden, kein Krieg
Angelika Burgsteiner: Krieg
Kirstin Schwab: – sicher?
Tatjana Gregoritsch: Mein Name ist
Waltraud Mittich: Die Kunst muss ihre Stimme erheben


Beiträge 251–260
Annika Büsing: Unten
Bernd Kleber: Nie wieder?
Kurt Kopetzky: Ein ewig flammendes Gebet
Elfe Koplinger: Wer?
Karl Stirner: 60 tage im wald
Mary Nikolska: Der Blutkönig / Кровавый король
Sofie Morin: poesie, kriegsgebettet
H. E. Hengel: Ein Brief als eine Stimme gegen Krieg
Heino Fischer: Irgendwo, in Angst
Gerhard Ruiss: Ein Präsident, der beim Geheimdienst gelernt hat, weiß am besten, was Demokratie ist


Beiträge 261–270
Semier Insayif: grund und boden los
Kurt Leutgeb: Putin
Klaus Nöstlinger: An diesem Samstag im Dezember
Lilla Lyon: The Blame Game
Franz Josef Gregorschitz / Bruder Werner: „wir müssen uns wehren“ MÜSSEN WIR?
Milena Orlando: Die den Krieg ablehnen
Regina W. Egger: Wenn der Vater vom Krieg erzählt
Erich Félix Mautner: Das Wunder von Le Chambon sur Lignon
Ana Bilić: Ohne Titel
Vanessa Schwab (Schülerin, 15): Er war sieben Jahre alt


Beiträge 271–280
Hedda Pflagner: „Meine“ Ukraine
Gertraud Lener: Eine Geschichte aus dem Zweiten Weltkrieg
Claudia Sammer: What did you leave behind?
Michael Stradal: Die Geschichtsprüfung
Regina Barbara Weixelbaumer: Frieden heißt
David Bröderbauer: Sie schlägt für dich
Eva Frieko: Liebesgrüße aus Moskau
Peter Danzinger: Die Lächerlichkeit des Krieges
Günther Resch: Wahn ohne Sinn
Isabella Breier: Dieses Bild, von einem Bild
Werner Stanzl: Nota bene Wien 1945


Beiträge 281–290
Bettina Wening: Klage und Appell
Eva Gebetsroither: Als sie mir vom Krieg erzählten
Gerhard M. Walch: Aufruf zum Weltfrieden
Raimund Bahr: Ich stelle mir vor, es ist Krieg und jeder geht hin
Thomas Fieglmüller: Nie wieder Krieg
Edgar Hättich: Kriegsverherrlichung
Sven Daubenmerkl: Grab Nr. 4053
Christl Greller: sondereinsatz
Hermann Haslin: KRIEG
Renate Aichinger: #mitternacht:sonne


Beiträge 291–300
Friederike Krassnig: Die Freiheit ist ein Fahnenwort
Dorothea Macheiner: Jeder Krieg
Gerhard Rieck: Entwurf für einen Friedensvertrag
Edgar Hofer: Und Arjuna sprach
Вальтрауд Міттіх / Waltraud Mittich: Що б я хотіла робити / Was ich gern täte
Hans Augustin: Es kommen harte Zeiten
Anita Lang: Friedensvillanelle
Claudia Schneider: Wie kann das sein?
Andrej Oehri: Wieso ist es nur so? Rap
Duanna Mund: Verweintes Schneegesicht


Beiträge 301–310
Sylvia Bacher: die augen gehen über
Gabriele Müller: Dmytro
Isabella Feimer: Seit Tagen Krieg
Jo Schulz-Vobach: Ich bin Kriegskind
Sarah Michaela Orlovský: Fenstersturz
Susanne Gurschler: Und kurz davor ließ er sie zu sich kommen
Gero F. Decker: Was man haben will
Lore Biricz: Hat der Krieg
Dennis Iwan: Kontinentaldrift
Jürgen Genthner: Eintrag für Hrn. Putins Stammbuch


Beiträge 311–320
Raffaella Passiatore: Piccoli Calcoli
Traude Novy: Aus der Geschichte lernen
Martina Gajdos: Zurück. Zurück!
Rudolf Bulant: Kinder wollen keine Grenzen
Matthias Stark: Mantra des Friedens
Tatjana Gregoritsch: Krieg
Rudolf Krieger: Was würdest du tun?
Wilhelm Pfeistlinger: Ein Schweigen, so lang wie nötig
Anonymus: Ukraine i mi
Karin Klug: Freitag, 4. März 2022


Beiträge 321–330
Dimco Debeljanov/Georgi Bonev/Hans Werner Sokop: Der Gefallene
Gerhard Jaschke: Repliken
Jim Palmenstein: Lazarett
Martin Kaltner: Nie wieder Krieg en
Willi Volka: Wladimirs Geschichtsbucheintrag
Arlett Kaufmann: 1945 am 24. Februar
Darshano L. Rieser: Kein Embrio kann entscheiden
Claudia Inés Solís Haje: Noche cruel / Christine Schadenhofer: Grausame Nacht
Katharina Peham: Bäume, Grenzen?
Julian Schutting: Putin’s Voice


Beiträge 331–340
Nadia Baha: Do it now
Ana Pawlik: Die Gefährtin
Wolfgang Fels: Vater unser
Georg Rauber: Bumerang
Norbert Leitgeb: Bitteres Lachen
Herbert Eigner-Kobenz: gewinnen und verlieren
Marianne Leersch: Uns ist übel
Elisabeth M. Jursa: Im Strom der Masse
Hedwig Seyr-Glatz: Zinnsoldaten, Wasserpistolen, Shooterspiele
Johanna Čart: Jetzt oder nie


Beiträge 341–350
Eva Maria Gintsberg: schande
Harald Raffer: Der überflüssige Krieg
Susanne Kittel-Haböck: sie gingen zur Arbeit
Chris Sokop: Sokopoems
Andrea Wolfmayr: Die große Demo
Eva Anna Welles: Der verblasste Krieg
Hamed Abboud / Larissa Bender: Ich möchte einen Panzer fahren
Ulrike Titelbach: Die Steine wiegen schwer.
Astrid Nischkauer: Der Krieg ist ein Versagen der Sprache
Beatrice Simonsen: Die Russen kommen


Beiträge 351–360
Andreas Lukas: Geraubtes Leben
Anonymus/Ruth Altenhofer: #Tagebuch_vomEnde_derWelt 1–3
Gabriele Grausgruber: Krieg
Anonymus/Ruth Altenhofer: #Tagebuch_vomEnde_derWelt 4–7
Olga Sánchez Guevara: El color del trigo
Anonymus/Ruth Altenhofer: #Tagebuch_vomEnde_derWelt 8–11
Anton Ottmann: Brauner Nebel
Anonymus/Ruth Altenhofer: #Tagebuch_vomEnde_derWelt 12–14
Norbert Sternmut: Restlicht
Anonymus/Ruth Altenhofer: #Tagebuch_vomEnde_derWelt 15–19


Beiträge 361–370
Ariane Eichhorn: 2022 Frühlingsanfang
Barbara Woi-Paierl: Мир Frieden
Franz Bubich/Evelyn Bubich: 27. Feburar 1942
Gert Weihsmann: Slovachchyna, Slovachchyna
Maria Seisenbacher: I, II
Nahid Bagheri-Goldschmied / Herbert Kuhner: Die Fenster der Welt / The Windows of the World
Monika Fischer: Wenn alle frauen russlands
Armin Bardel: Back In Time
Doris Kloimstein: Krieg in der Ukraine
Sieglind Demus: Poesie statt Propaganda


Beiträge 371–380
Barbara Blum-Heisenberg: Schau zurück
Roda Roth: Verdammnis
Wolfgang Mayer König: FREIHEITEN HERSTELLEN
Werner Stangl: Kollateral.Fragen.Chronologie
Dušan Savić/Grozdana Bulov: Godina 2022/Das Jahr 2022
Anonymus/Marion Jerschowa: Brief eines russischen Soldaten
Roswitha Schmit: Albtraum
Carolina Schutti: ich lese
Sabine Pelzmann: der krieg in der ukraine ist in uns
Jordi Rabasa-Boronat: Schräge Zeit


Beiträge 381–390
Damir Saračević: Frieden
Christan Tauser: Grigori Jefimowitsch Rasputin, Meine geliebten Töchter!
Angela Jursitzka: Der Alptraum ist wieder da!
Robert Preis: Märchenland
Paul Lahninger: All denen, die Leid verursachen
Erwin Riess: Master of war
Wolfgang Kühn: Misere
Gertraud Patterer: Ich täuschte mich nicht
Christa Meissner: Hunger, Sterben, Leid und Not
Gerhard Zens: Semper pro pace


Beiträge 391–400
Eva Lugbauer: Solange
Ernst Istvanits: Verdrehte Welt
Theo Schmich: Hoffnung
Wolfgang Weigel: Faschingssonntag 2022
Maria Günzel (KZ Ravensbrück): Leid und Trost
Helmut Rizy: Sprüche
Gerald Brettschuh: Was ist jetzt noch unvorstellbar?
Nazim Hikmet / Reinhart Sellner: Ballade vom Kind
Monika Vasik: Klotzköpfig
Alwin Fill: If you wish Peace to Find


Beiträge 401–410
Veronika Seyr: McDonalds, 22 Jahre am Puschkin-Platz
Sabine Prinsloo: h1, h2
Kurt Klaper: „Augenzeuge“ ist zu viel gesagt
Sylvia Dürr: Belgrad 1999 / Kiew 2022
Angelika Stallhofer: Fragen
Barbara A. Lehner: Du solltest dich schämen
Gunther Spath: Menetekel am Abendhimmel, März 2022
Gertrude Grossegger: du mensch würde ich dem menschen nächtens ins ohr flüstern können wollen
Eva Riebler: Das Unrecht ist das Recht der Willkür
Julia Costa: Der Schlaf / dr Schlaf


Beiträge 411–420
Eva Nagl-Jancak: Eugen Herweg besorgt sich Jodtabletten
Fritz Weilandt: Der Ohnmacht alle Macht
Josef Graßmugg: . .. ...
Karl Lubomirski: Wetterleuchten
Constantin Schwab: Ein Zauber
Erika Kronabitter: nie wieder
Ferdinand Ernst Böckl: Zum Frieden
Andrea Niessner: Geburt und Tod
Alexandre Mexis: Another Winter
Renate Katzer: opfer


Beiträge 421–430
Heinz Flischikowski: Erfahrungen
Heinz Kröpfl: Megalomanie / Debilität
Martha Kogler: … und hätten wir die Liebe nicht …
Lisa Krojer: 3 Koffer
Claudia Bitter: es ist kein Wort mehr
Traude Veran: Gestern
Brigitte Jaufenthaler: Der Frieden ist ein gutes Tier
Gabriele Neudecker: Aus dem Kinofilm DESERTEUR! (Glorious Deserter)
Klaus Sinowatz: Traumfilm
Dietwin Koschak: S.O.S UKRAINE S.O.S.


Beiträge 431–440
Rudolf Habringer: Vor drei Jahren
Veronika Schneider: Die Mama båcht ållm nou Schtreislkuchn
Christine Steinböck: Ein Gedicht für den Frieden
Eva Holzmair: Eingriffe
Biba al-Nasiri: Der letzte Schuss?
Andreas Schinko: Wenn der Ostwind
Anna-Maria Aurel: Die Stadt
Ingrid Hofer: Krieg
Günther Zäuner: Kolomeyka
Irmgard Löschner: Die Sonne


Beiträge 441–450
Paul-Bernhard Berghorn: DASS DER KRIEG IM KRIEGE ENDET
Waltraud Haas: Wie aberwitzig
Martina Sinowatz: Give peace a chance
Gerald Jatzek: Die drei Zukunften des Herrn P.
Reinhard Nitsche: Unvergessene Tränen
Beate Lorenz: Sehr geehrter Herr Putin
Helga Christina Pregesbauer: (zuerst: fehlt einem das Herz)
Werner Rauchenwald: Zwischen den Welten! – Die Welt dazwischen? 101 Wörtergegenüber
Ivana Kampuš: Als die Erde weinte
Jože Strutz: Wer den Krieg beenden will / Kdor hoče zaustaviti vojno


Beiträge 451–460
Ilona M. Wulff-Lübbert: Friedensvision der Tödin
Juta Tanzer: flucht
Michael Benaglio: FRIEDENSGEDICHT
Nicolas Nowack: wie erreichte man die menschen früher?
Elisabeth Hafner: flucht
Ilse Nekut: EINFACHER FLUG
Brigitta Huemer: blutrote tage
Sascha Wittmann: Willkommen in Österreich
Maria Consuelo Vargas de Speiss: Desdichadas palabras / Diese unglücklichen Worte
Elisabeth Pichler: Ein Staubkorn


Beiträge 461–470
Hubert Maria Moran: Jedes Gefecht treibt den Sensenmann vor sich her
Ilona Daniela Weigel-Benning: Dies Land wurd zu Staub
Christopher von Greverode: Willst du das?
Martin Streitberger: massive change 1
Roswitha Perfahl: Tag 2
malwe: Was nützt uns Krieg?
Christian Ferdigg: Gegen den Krieg
Jacky Surowitz: Krachus Maximus
Patrick Nordmann: nicht nur in den winkeln
Waltraud Mittich: Mariupol II


Beiträge 471–480
Eva Suske: Komet
Paul Dinter: HEUTE
Eva Meloun: Eins, zwei, drei – geschwind, geschwind – Zum Keller eilt das brave Kind
Annemarie Moser: „Fürs Leben“
Ingrid Karlo: Sie haben sich geirrt, Herr Descartes!
Franziska Bauer: De gallo in suo sterquilino (Über den Hahn am Mist) / Крутой петух в навозной куче
Eveline Buca: Arm und reich
Marzanna Danek: Eine Lektion zur neueren Geschichte / lekcja historii najnowszej
Jan Hoflehner: Man kann es jeden Tag hören
Matthias Dohmen: HEUTE wollen wir mal


Beiträge 481–490
Ilse Bachl: Kein Wasser
Josef Kienesberger: Der Spiegel kippt
Hermann Knapp: Kinder
Erich Josef Langwiesner: largo, legato, presto
Hans Naderhirn: MAKE LOVE NOT WAR
Renate Perfahl: Gedanken zum Krieg
Sabine Foraboschi: Ausgang ungewiss
Nina Schmidhofer: vom richtigen zeitpunkt
Sandra Schopf: die geschichte von krieg und frieden
Martina Sens: freiheit


Beiträge 491–500
Safeta Obhodjas: Kriegspropaganda, analog
Fini Zirkovich-Tury: Nie wieder Krieg
Elmar Mayer-Baldasseroni: Niemals anfangen. Niemals aufhören.
Günter Wülfrath: vision
Irene Wondratsch: Krieg und Frieden
Ivo Rossi Sief: Text gegen Krieg
Hans Werner Sokop: Mostar 93, Mostar 04
Christine Farniok: bilder
Ursula Förster: Ohnmacht
Wolfgang Mayer König: Sinnlos ohnmächtig


Beiträge 501–510
Kitty Kino: Die Friedensbombe
Dörthe Huth: Weißer Rauch
Claudia Stockert: Where is the center?
Brigitta Höpler: Montagetexte
Claudia Dvoracek-Iby: Keine Worte reichen
Eva Suske: Amerikaner
Christoph Kleinhubbert: Poesie der Niederlage #_9: Give peace a chance
Gertie Wagerer: Die Straße des Mondlichts
Thomas Ballhausen: Wo liegt Anzincourt?
Gertrud Prager: Die Löwin


Beiträge 511–520
C. H. Huber: hier nur forsythienexplosionen
Michael Beisteiner: Gewinne einen Krieg
Hermann Niklas: Gegen den Krieg
Josef Paul Beneder: Die weißen Gipfel schon wie Dochte angezündet
Walter Baco: Was können Worte bewegen?
Reinhold Stumpf: feinde
Elena Lempp: Schwarze Katzen
Heinz Janisch: Krieg und Frieden
Peter Czermak: Die dunklen Augen von Marina Owsjannikowa / Dark Eyes
Ditha Brickwell: Wir, der Feind von uns


Beiträge 521–530
Cornelia Stahl: Helga’s Kriegstagebuch
Roman Weyand: Aus dem Tagebuch eines Militärarztes
Elena Strubakis: Mein Wunsch
Catrin M. Hassa: geradewegs
Sylvia Petter: I, and my lovers / Meine Liebhaber und ich
Wolfgang Kubin: Ode auf eine alte Brücke
Dietmar Gnedt: Schwestern
Mario Schlembach: Der Totengräber gräbt
Josephine Papst: Die Welt danach
Monika Wogrolly: Öfter


Beiträge 531–540
Georg Bydlinski: Suche nach einem Ort / Kriegsbarometer
Raoul Eisele: Es gibt sie – die Städte, die Flüsse, das Land
Evelin Juen: friedenssehnsucht
Georg Clementi: Lied eines Soldaten
Ernst Rose: krieg los frieden
Sigrid Maria Größing: Erinnerungen an das Kriegsende 1945
Rosemarie Pilz: In einem Haus
Richard Wall: Mariupol
Anna Philomena Stocker: worte finden gegen den krieg
Susanne Toth: Friede ist das Wunderwort


Beiträge 541–550
Elfriede Bruckmeier: Abie Nathan – Der Mann, der den Friedensnobelpreis NICHT bekam
Maria Stern: Duschen
Andrea Walden: Welch ein Tag
Markus Kircher: Auszug aus dem Kriegstagebuch
Christine Hackl: Wie ich mir die Welt wünsche!
Georg Seyfried: Auf dass dies alles dein / In modo che tutto questo sia tuo
Klaus Ranzenberger: Was brauchen wir?
Valerie Melichar: Du bist der Krieg
Norbert Sternmut: Restlicht
A’marie Rieder: Borschtsch für den Genossen P.


Beiträge 551–560
Monika Gragl: Was ist jetzt noch vorstellbar?
Inga Wissgott: Meine Rede gilt Herrn Putin
Claude Manac’h: Ouvrons nos coeurs / Öffnen wir unsere Herzen
Alexandra Kuba: Hoffnung
Mitra Strohmaier: Nicht töten
Rebecca Heinrich: schtznkrm (nach Ernst Jandl)
Toni Traschitzker: Tyranno & Saurus
Karin Zauner: Meine Söhne geb’ ich nicht
Dine Petrik: Die Russen
Johannes Diethart: Kriag


Beiträge 561–570
Elisabeth R. Hager: Hoff’ nun
Markus Jaroschka: harlekine
Kathi Kitzbichler: Grod koan Kriag mea
Günter Bucher: Finsternis
Friederike Amort: ER
Peter Glanninger: Als der Krieg vorbei war
Elke Steiner: weil irgendwann ein zeitpunkt kommt
Christine Maria Oberauer: Zusammenhang
Bernhard Hölzl: von a bis z
Eva Wagner: Weltgedanken


Beiträge 571–580
Marianne Gruber: Sie sagen mir
Susanna Bihari: Bombenstimmung
Angelica Bäumer: Wut und Weinen
Helga Leitner: Gedankensplitter
Eva Possnig: Ihr Kinder der Zeit
Wolfgang Nöckler: schwere frage
Franz Kabelka: Friedensappelle
Chris Steeg: Hinter dem Augenlid versteckt
Josef Gaube: Nerudas Atem
Gerhard Blaboll: Stilles Hoffen auf Brutus


Beiträge 581–590
Katalin Jesch: hier an der wende der zeit
Barbara Pumhösel: Oxymoron
Laurel Koeniger: Zeitlos verloren
Edith Moroder: Geschichtliche Fakten sind objektiv
Horst Weber: Der fünfte apokalyptische Reiter
Gaby Eder: Nordlicht
Stefan Walder: vietnam
Mirella Kuchling: Bestie Krieg. Eine Collage
Werner Schwarz: Mariupol
Rudi Lindorfer: Es wird einmal sein


Beiträge 591–600
Edeltraud Wiesmayr: Wenn Wahnsinn regiert
Claudia Bryck: Brücken bauen
Silvia Baumann: Märchen mit Gedankenkollaps
Katrin Bernhardt: Stimmen
Gerald Simon: Er kam mit weißen Händen
Ernst Josef Lauscher: Die Russen kommen, die Russen kommen
Michael Georg Bregel: auf meiner seite
Maria Modl: DIESER Moment
Lotte Hanreich: Krieg
Christa Kern: Vor mir liegt ein weißes, leeres Blatt Papier


Beiträge 601–610
Walter W. Hölbling: wiedermalsoweit
Anton Dekan: Ich schlage vor
ChristiAna Pucher: krieg
Günther Schwarzbauer: Friede
Fritz Popp: Keine Erklärung, kein Krieg
Michael Horvath: Niemand konnte es ahnen oder Wie alles begann
Eva Scheufler: Kein Gott
Matthias Schönweger: Es stinkt zum Himmel
Susanna Binder: Nachts liegt der Diktator in seinem Bett
Mark Allen Klenk: Angst


Beiträge 611–620
Manon Bauer: nichts nur die freiheit
Harald Pomper: Schwestern & Briada
Ilse Gerhardt: Erlöse uns von dem Bösen
Helmuth A. Niederle: Forderung für die Zeit nach dem Krieg
Elisabeth Kofler-Weichselbraun: Wie du da stehst
Herbert Maurer: Fragmente
HG Fader: Stoppt den KRIEG / STOP WAR!
Anton Bradinger: uschgorod
Reinhard Kräuter: Familienaufstellungsverhältnis im Jahre 2022 oder meine Schlafstörung
Falk Andreas Funke: Blitzkarriere


Beiträge 621–630
Lina Hofstädter: Sage ich
Irena Habalik: Bertha von Suttner
Evelyne Stein-Fischer: Drei verbotene Träume
Helga Thomas: Als das Herz Europas brannte
Martin Menzinger: Wenn die Augen der Kriegsblinden keine Farben mehr sehen
Barbara Ladurner: Friedensgebet
Herbert Christian Stöger: Was nicht stimmt ist einfach
Peter Paul Wiplinger: Das Massaker
Hans-Peter Voglhuber: Hexenspruch
Miriam Adelmann: und wir glaubten


Beiträge 631–640
Ewald Gynes: Damit das dann noch besser wirkt!
Agnes Zachhalmel: wir haben platz
Daniel Spettel: Vote no – now
Michael Maicher: Um nicht zu frieren
Waltraud Zeller: Zwischen Idee und Verwirklichung
Lubomir T. Winnik: Traum vom Friedhofsfrieden / Das Merkblatt aus Briansk
Anonymus: Русскому народу! / An das russische Volk!
Erika Tanos: Friede, Peace, Pace, Paix, Béke, мир, Salam ...
Silvia Rhom: Der letzte Stich
Erika Scherer: Immer wieder Krieg


Beiträge 641–650
Hermine Arnold: Träumender Stein
Helga Schwaiger: Der Weg zur Brücke
Christine Hagelkrüys: Das grüne Band der Hoffnung
Susanne Wolfsohn: NEIN DANKE!
Friederike Weichselbaumer: Dort wo
Valeria Lesiuk: Die Stimme aus Wien
Verena Dolovai: wie lange noch
Valerie Travaglini: Das Wasser
Christina Strohmaier: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit
Anni Mathes: kriaga und kriaga


Beiträge 651–660
Karin Rollinger: Appell
Eva Maria Dörn: Déjà-vu
Margit Heumann: Friedensmission
Ingrid Hofer: Krieg
Peter Langebner: gehen, gitmek, going, بھذی
Simon Ludescher: Und einer geht hin
Norbert Mayer: Krieg los
Spiegel Astrid: Aggression
Anneliese Zerlauth: stich um stich
Karl J. Müller: Warum soll ich nicht sein, was ich bin